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Heeresflieger in der Klemme

Bückeburg/Berlin. Bei den fliegenden Einheiten der Heeresflieger gibt es „alarmierende Klagen" über „die immer größer werdende Diskrepanz zwischen steigenden Anforderungen und Aufträgen einerseits und den zur Verfügung stehenden Ressourcen andererseits. Ein Teufelskreis, der sich selbst immer mehr verstärkt."

veröffentlicht am 16.03.2010 um 15:48 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:18 Uhr

Das schreibt der Wehrbeauftragte des Bundestages, Reinhold Robbe (SPD), in seinem Jahresbericht, den er gestern in Berlin vorgelegt hat. Eine Besserung der Situation sei aus Sicht des Verteidigungsministeriums erst mittelfristig zu erwarten. Der Wehrbeauftragte: „Dies ist ein untragbarer Zustand, der dringend der Abhilfe bedarf."  In seinem Jahresbericht führt Reinhold Robbe Aussagen von Soldaten und Kommandeuren bei seinen Truppenbesuchen an. Dort sei ihm berichtet worden, dass zum Beispiel beim Transporthubschrauber CH-53 die geringe Anzahl an Flugstunden zu deutlichen Ausbildungsdefiziten insbesondere bei jüngeren Piloten führt. Ältere und erfahrenere Hubschrauberführer müssten daher mehr Einsätze fliegen.
Mehr lesen Sie morgen in Ihrer LZ/SZ.




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