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Adolfiner bei Physik-Wettbewerb erfolgreich / Gute Ideen

Heißluftballon aus Rettungsdecken

Bückeburg (vhs). Allein mit heißer Luft kommt man am Gymnasium Adolfinum nicht weit. Ganz anders in dem naturwissenschaftlichen Schüler-Wettbewerb "exciting physics": Heißluftballons sollten gefertigt werden.

veröffentlicht am 01.12.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:20 Uhr

Dass Heißluftballons nicht fliegen, sondern fahren, muss den Teilnehmern des Physik-Wahlpflichtkurses von Hans Fabian nicht erklärt werden. Der Auftrieb macht's möglich, einem Schiff vergleichbar. Im Kurs des 10. Jahrgangs am Adolfinum wird keine "Kreidephysik" betrieben, aber ohne Grundkenntnisse ist eben keine Höhe zu gewinnen. Für "exciting physics", einen Wettbewerb der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, haben acht Teilnehmer des Kurses ein kleines Gefährt angefertigt, vorneweg Fitim Durmiski. Dünne reflektierende Rettungsdecken wurden verwendet, damit die Tragfähigkeit für den Propellerantrieb entsteht. Die Aufstiegswärme wird mit einem Fön verabreicht. Am Ende fuhr der Bückeburger Ballon durch einen Saal des Bremer Congress Centrums. Die Schüler waren dorthin eingeladen worden, um den 3. Preis unter 54 Teilnehmern entgegenzunehmen.




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