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LKWs: Kreis muss handeln

Hier und jetzt

veröffentlicht am 11.10.2018 um 17:59 Uhr

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Frank Westermann Redakteur zur Autorenseite

Rehren hat mit den Lastwagen, die die A 2 verlassen und im Ort einen Rastplatz für die Nacht suchen, ein Problem. Und es wird in den nächsten Jahren noch deutlich größer werden, weil der Verkehr und damit die Zahl der Lkw kräftig steigen, während Ratsplätze weiterhin fehlen. Notwendig ist ein entschlossenes Auftreten des Rates und der Verwaltung: Beide müssen gegenüber dem Landkreis deutlich machen, das die Lebensqualität nicht weiter sinken darf, das also Handlungsbedarf besteht – und zwar jetzt, hier und heute. Dazu gehört ein Verhängen von Bußgeldern und ein resolutes Eintreiben der Gelder, damit sich herumspricht, dass man um Rehren besser einen Bogen macht.

Der Ort wird ein neues Baugebiet ausweisen, zudem hat sich das Auetal der Familienfreundlichkeit generell stark verschrieben: Lastwagen, die den Ort zuparken und die Sicherheit gefährden, vertragen sich mit diesem Bild nicht. Wird nicht gehandelt, wird es nicht mehr lange dauern, bis die Fahrer mit ihrem Lastwagen an und in den Maisfeldern übernachten, weil Gewerbegebiet und Ortskern schon voll sind.




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