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Hilfe beim schweren Gang zum Gericht

Ob Diebstahl, Vergewaltigung oder sexueller Missbrauch: Wer einer Straftat zum Opfer gefallen ist, findet bei der Bückeburger Opferhilfe Rat und Unterstützung, kann sich überdies im Prozess begleiten lassen. Nach Tötungsdelikten gilt dies auch für Angehörige.

veröffentlicht am 04.02.2010 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 03:41 Uhr

Als Diplom-Pädagogin verfügt Büroleiterin Dagmar Behrens über menschliches Einfühlungsvermögen, als sozialpädagogische Prozessbegleiterin zudem über juristisches Grundwissen, eine zusätzliche Qualifikation. Während der Vernehmung sitzt Dagmar Behrens neben den Opfern und verhindert persönlichen Kontakt zum Angeklagten. Vor dem schweren Gang in den Sitzungssaal betreut sie ihre Klienten in einem gemütlichen Raum nebenan, strahlt Ruhe und Zuversicht aus.

Auf dem Flur muss niemand warten. Was viele nicht wissen: Menschen, die durch eine Gewalttat gesundheitlichen Schaden erlitten haben, stehen nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) Versorgungsleistungen zu. In diese Kategorie fallen zum Beispiel vorsätzliche Körperverletzung, Sexualdelikte oder Schäden durch Brandstiftung. Entschieden wird auf Antrag.

Kontakt: Schulstraße 2, (0 57 22) 2 52 59. ly




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