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Hintergründe zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Weserbergland/Obernkirchen. Um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege dreht sich das nächste Netzwerktreffen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland am Donnerstag, 26. September, 17 bis 19.30 Uhr, bei der BKK 24 in Obernkirchen. Eingeladen sind Mitglieder des Überbetrieblichen Verbunds, interessierte Unternehmen und Netzwerkpartner. Über verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung von pflegenden Mitarbeitern informieren der Fachdienst Altenhilfe des Landkreises Schaumburg, die BKK 24 und erfahrene Unternehmen aus der Region anhand von praktischen Beispielen.

veröffentlicht am 23.09.2013 um 18:43 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 10:33 Uhr

„Immer mehr Beschäftigte im Weserbergland kümmern sich neben dem Beruf um ihre zu pflegenden Eltern, Großeltern oder Partner“, so die Ankündigung der Weserbergland AG. Zwei Drittel der Berufstätigen wünschten sich, ihre pflegebedürftigen Verwandten selbst zu pflegen und stünden damit häufig nach einer kinderbedingten Auszeit zum zweiten Mal vor der Herausforderung, den Beruf mit der Familie zu vereinbaren. „Oft geht die Mehrfachbelastung auf Kosten der eigenen Gesundheit und kann somit die Erwerbsfähigkeit einschränken.“ Um erfahrene Fachkräfte in dieser Situation nicht zu verlieren, könnten Unternehmen mit betrieblichen und überbetrieblichen Hilfestellungen rechtzeitig Weichen stellen, so die Ankündigung weiter.

Interessierte Unternehmen können sich noch kurzfristig bis zum 25. September 2013 bei der Koordinierungsstelle telefonisch unter (0 51 51) 5 85 10 08 oder per E-Mail an frau-wirtschaft@weserberglandag.de anmelden.kle




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