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Horrorhaus-Prozess: Wenig Bedauern in letzten Worten der Angeklagten

Im Prozess um die Folter-Morde von Höxter-Bosseborn hat sich am Freitag die Angeklagte Angelika W. zu Wort gemeldet. Die 49-Jährige sagte dabei kaum etwas zu den Opfern, äußerte nur wenig Worte des Bedauerns und erzählte hauptsächlich von ihrem eigenen Verhältnis zu ihrem Ex-Mann Wilfried W.. Dem 48-Jährigen weist sie die Schuld an den Verbrechen zu. Laut Strafprozessordnung ist es das Recht der Angeklagten, sich zum Ende der Verhandlung zu äußern. Ob Wilfried W. etwas sagen wird, zeigt sich am 5. Oktober. Dann hat er das Recht auf das "letzte Wort". Danach will das Gericht das Urteil verkünden.

veröffentlicht am 14.09.2018 um 16:09 Uhr




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