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Hospizgruppe "Obernkirchen-Auetal": Die aktive Sterbehilfe wird abgelehnt / Sterbende respektvoll begleiten

Hospizler: Sterbebegleitung statt aktiver Sterbehilfe

Obernkirchen (rd). Die Hospizgruppe Obernkirchen- Auetal begleitet ehrenamtlich Schwerstkranke und Sterbende sowie ihre Angehörigen. Die Mitglieder treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch und zur Fortbildung. Rosemarie Fischer, erste Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Niedersachsen, sowie das Vorstandsmitglied Ulrich Domdey aus Hildesheim konnten als Referenten für ein Halbtagesseminar gewonnen werden. "Aktive Sterbehilfe" lautete das Thema, das in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert wird. Warum Hospizler Tötung auf Verlangen ablehnen, wurde im Laufe der Veranstaltung sehr eindringlich deutlich.

veröffentlicht am 25.02.2008 um 00:00 Uhr

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