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Meinsen-Warberaner Ortsratsmitglieder plädieren für Entsorgungsbeutel

Hundekot im Fokus

MEINSEN/WARBER. Die Mitglieder des Ortsrates Meinsen-Warber haben sich Gedanken über die zunehmende Verschmutzung ihrer Ortschaft durch die Hinterlassenschaften von Hunden gemacht. Am Ende der Erörterungen plädierten die Lokalpolitiker einstimmig dafür, einen Versuch mit zwei oder drei Entsorgungsbeutel-Standorten zu unternehmen.

veröffentlicht am 08.11.2018 um 13:06 Uhr
aktualisiert am 08.11.2018 um 19:10 Uhr

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Autor

Herbert Busch Reporter
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Als mögliche Aufstellungsplätze der Spenderboxen wurden der Spielplatz an der Grundschule und der Dorfteich sowie die Straßen „Horstweg“ und „Hohe Lücht“ genannt.

Die Mitglieder des Ortsrates waren grundsätzlich einer Meinung, dass es allemal einen Versuch wert sei, das Problem auf diese Art und Weise anzugehen. „Es ist richtig, dass wir uns darüber Gedanken machen und dass wir etwas ausprobieren“, meinte Thomas Vauth.

Sabine Claes mahnte Kontinuität an: „Es muss dafür Sorge getragen werden, dass immer genug Beutel vorhanden sind.“ „Es wäre schade, wenn das Angebot nichts bewirken würde“, sagte Ortsbürgermeister Dieter Wilharm-Lohmann.

Zu klären sei allerdings die Frage, ob die (eingepackten) Hinterlassenschaften in den öffentlichen Müllbehältern entsorgt werden können. In diesem Zusammenhang machte Andreas Paul Schöniger darauf aufmerksam, dass an der Straße „Zu den Brücken“ weit und breit kein Mülleimer zu finden sei.

Insgesamt verfüge Meinsen-Warber über 15 öffentliche und einen privaten Müllbehälter, berichtete der Ratsherr, der seine Ausführungen mit einer detailliert erstellten Übersichtskarte belegte.




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