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Ursula Sapia ist seit 30 Jahren Vorsitzende der AWO-Ortsgruppe Auetal

Im April geht’s fünf Tage in die Heide

Rehren (la). Es sind ausschließlich Frauen, die in der Arbeiterwohlfahrt-Ortsgruppe Auetal gesellige Nachmittage pflegen, gymnastische Übungen absolvieren oder sich regelmäßig auf der Kegelbahn treffen.

veröffentlicht am 25.02.2009 um 11:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 17:22 Uhr

Kürzlich kamen sie in der „Alten Molkerei“ in Rehren zu ihrer Jahreshauptversammlung zusammen, um den Bericht ihrer Vorsitzenden Ursula Sapia zu hören. Die ging auf die Veranstaltungen des vergangenen Jahres ein, die wie immer für eine willkommene Abwechselung im täglichen Alltag sorgten. So standen eine interessante Führung durch den Kurpark Bad Eilsen, eine Fahrt in die Bickbeeren, ein Ausflug nach Celle, ein Grillnachmittag auf dem Hof Seifert, die Besichtigung des Auetaler Heimatmuseums in Hattendorf und der Besuch des Weihnachtsmarktes in Hameln auf dem Programm. Zudem erhielten die Damen einen Einblick in die Arbeit der Hospizgruppe Auetal-Obernkirchen.

Die Wahlen waren schnell abgeschlossen, weil sich alle Vorstandsmitglieder zu einer Wiederwahl bereit erklärten und auch ein einstimmiges Votum der 25 Anwesenden erhielten. So wird Ursula Sapia, die das Amt der ersten Vorsitzenden seit 30 Jahren ausübt, weiterhin an der AWO-Spitze stehen. Ihre Stellvertreterin bleibt Lenchen Allert, die Kasse verwaltet Inge Hallmann. Beisitzerinnen sind Lina Hothan, Hedel Knippschild und Isolde Homeier.

Ehrungen nahmen Ursula Sapia für 30-jährige Mitgliedschaft, Lieselotte Ritter für 20-jährige Mitgliedschaft sowie Ingrid Bradt und Lieselotte Wilkening für zehnjährige Mitgliedschaft entgegen.

Im März lässt sich die AWO-Ortsgruppe durch das Stift Obernkirchen führen und wird anschließend nach Gelldorf zum Hofcafé Eggelmann fahren. Die für den April geplante Fahrt zum Stutenmilchhof in Biebesgrund wird in den September verschoben, weil kurzfristig eine Fünf-Tages-Fahrt in die Heide nach Fintel (einschließlich drei Halbtagesfahrten nach Bremen, Buxtehude und Schneverdingen) eingeplant werden konnte.




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