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Portaner Resolution gegen geplante Salzeinleitung / Fischereiverein verweist auf EU-Grenzwerte

Immer breitere Front gegen salzigen Todeskuss

Rinteln (ur/ly). Mit der Weser und ihren Wasserverhältnissen ist es in den letzten Jahren immer weiter bergauf gegangen - auch mit der Mittelweser um Rinteln, wo sie ja schon eine ganze Weile bergab geflossen ist. Die Wasserqualität aber scheint jetzt massiv bedroht durch die Absicht der Kali und Salz GmbH aus Fulda, bis zu 700 000 Kubikmeter salzhaltige Abwässer über die Werra in die Weser einzuleiten (wir berichteten). Nach dem Rat der Stadt Rinteln machen jetzt auch die Stadt Porta Westfalica und der Detmolder Regionalrat in Minden gegen diese Pläne mobil. Die K+S GmbH verteidigt ihren Standpunkt mit Arbeitsplatz-Argumenten.

veröffentlicht am 09.02.2007 um 00:00 Uhr

Klare Sache: Die Wasserqualität der Weser hat sich in den letzte



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