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Insektenabwehr einmal anders

Nicht nur der Schweiß läuft in Strömen in diesen Tagen, zusätzlich werde ich noch von allen möglichen Insektenarten attackiert, die sich an meinem Blut schadlos halten. Bei Freunden zu Besuch empfiehlt mir die Hausherrin, nachdem ich in fünf Minuten zwei Stiche von „Blinden Fliegen“ habe, ein Insekten-Abwehrspray zu benutzen, das sie gerade gekauft hat. Gesagt, getan, und weil ich keine Lust habe, noch mal aufzustehen, stelle ich die Packung auf den Tisch vor mir. Tatsächlich ist Ruhe. Aber nicht nur meine eingesprühten Arme bleiben verschont, an dem ganzen Tisch lässt sich kein Stechtier mehr sehen. Liegt das an den drei Pumpstößen aus der Flasche oder können die Viecher lesen? blc

veröffentlicht am 16.07.2010 um 18:50 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 01:22 Uhr




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