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CDU-Vorsitzender reagiert auf Vorwürfe

„Intensiver Kampf für das Bad“

Hagenburg. Den Vorwurf, dass die Hagenburger CDU sich nicht genug für den Erhalt des Hagenburger Schwimmbades eingesetzt habe, will der Vorsitzende Dieter Eidtmann nicht auf der Partei und Fraktion sitzen lassen.

veröffentlicht am 27.09.2013 um 19:04 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 19:22 Uhr

Der frühere Bürgermeister Karl-Wilhelm Möller und auch der Ehrenbürger Heinrich Tieste hatten, wie berichtet, ihren Austritt aus der Partei mit diesen Vorhaltungen verknüpft.

„Die CDU hat nach der Schließung aus Sicherheitsgründen über 18 Monate für den Erhalt des Bades sehr intensiv gekämpft“, stellt Eidtmann klar.

Im Rat der Gemeinde Hagenburg hätten CDU, Wählergemeinschaft und Bündnis 90/Die Grünen einstimmig (bei einer Enthaltung) den Erhalt des Bades beschlossen. In diesem Beschluss sei die Vorgabe enthalten, dass „seitens der Samtgemeinde ein 50-prozentiger Anteil zur Finanzierung der Sanierungskosten gegeben“ werde, „da das Bad für alle Kinder/Bürger der Samtgemeinde da“ sei.

Leider sei im Rat der Samtgemeinde eine Mehrheit für diesen Finanzierungsanteil nicht erreichbar gewesen, schreibt Eidtmann. „Eine Finanzierung allein durch die Gemeinde Hagenburg war nicht verantwortbar“, schließt der CDU-Vorsitzende. jpw

CDU-Vorsitzender Dieter Eidtmann reagiert auf Austritte und Vorwürfe




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