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Jägerkaserne:Umfangreiche freiwillige Tests

Bückeburg (rc). Im Fall der vergewaltigten Soldatin haben die Ermittler gestern auf dem Gelände der Jägerkaserne umfangreiche Ermittlungshandlungen durchgeführt. Grundlage waren vorliegende Beweismittel, wie der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Bückeburg gegenüber unserer Zeitung sagte. Dabei wurden Angehörige der Bundeswehr zu „umfangreichen freiwilligen Tests“ gebeten, wie es der Behördensprecher formulierte. Keine DNA-Tests, wie er betonte. Was für Tests im Einzelnen durchgeführt wurden, wollte er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden. Wie viele Soldaten und Zivilangestellte sich an den Tests beteiligten, blieb gestern noch offen. Bei den Tests soll es sich nach Informationen unserer Zeitung um Zuordnungen gehandelt haben, wer wo in der Kaserne untergebracht ist und wer wo eingesetzt wird.

veröffentlicht am 17.08.2012 um 16:35 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 21:41 Uhr

Ergebnisse von DNA-Funden, die am Opfer sichergestellt wurden, liegen noch nicht vor.




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