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Germania Uchtdorfs Stammlokal für Feiern aus Dornröschenschlaf geweckt

Jubiläumsjahr mit Mitgliederzuwachs

Uchtdorf (who). Die Feiern zum 125-jährigen Bestehen des Männergesangvereins Germania Uchtdorf im vergangenen Jahr haben sozusagen einen Mitgliederzuwachs als Geburtstagsgeschenk mit sich gebracht. Das hat der Vorsitzende Hans-Dieter Sinnhuber zur Jahreshauptversammlung berichtet. Neben acht Förderern seien sogar zwei neue Sänger in den Verein eingetreten. Bis auf einen seien sie vom stellvertretenden Vorsitzenden Karlheinz Bode geworben worden.

veröffentlicht am 01.02.2011 um 09:45 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 19:42 Uhr

Die Jubiläumsfeiern klingen noch heute nach, schwärmen die Uchtdorfer Germanen. Nicht zuletzt deshalb, weil eigens fürs Fest der Jägerhof als frühere Heimat der Sänger für zwei Tage aus dem Dornröschenschlaf geholt wurde.

„Ein gutes Zeichen für eine funktionierende Dorfgemeinschaft“, lobte Sinnhuber in Erinnerung an die Unterstützung der Ortsfeuerwehr und die ehemalige Tanzgruppe Uchtdorf bei Organisation und Bewirtung.

Liedervater Karl-Heinz Nemitz erinnerte an die doppelte Herausforderung durch das Jubiläum und das große Konzert im Rintelner Brückentorsaal, das ihr Dirigent Viktor Pidpalyy ausgerichtet hatte. „Wir haben uns aber beiden Herausforderungen gewachsen gezeigt.“ Ein ganz besonderes Lob hatte Nemitz für Hans-Dieter Sinnhuber, der als fleißigster Sänger des Jahres 2010 nur einen Singtermin versäumt hatte.

Eigentlich können sie zufrieden sein, meinen die Uchtdorfer Sänger, wenn da nicht die Frage nach der Zukunft des Dorfgemeinschaftshauses wäre. „Was wird aus unserem Übungsraum?“, lautete deshalb das Diskussionsthema des Abends.




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