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14 Mannschaften treten an / Rieher Nachwuchs-Brandschützer gewinnen

Jugend misst sich im K.o.-Wettbewerb

Bad Nenndorf (rwe). Tempo vor Schönheit: So lautete die Devise für den Skulpturenbau, den die Nenndorfer Jugendfeuerwehren beim diesjährigen K.o.-Wettbewerb absolvieren mussten. Der Nachwuchs aus Riehe holte sich den Titel.

veröffentlicht am 13.04.2010 um 19:25 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 00:42 Uhr

Schon seit einigen Jahren nutzt Nenndorfs Jugendfeuerwehrwart Frank Blume mit seinen Helfern die Bühne beim Moorwannenrennen in Bad Nenndorf, um die Nachwuchsarbeit mit einem spannenden Wettbewerb der Öffentlichkeit zu präsentieren. Trotz des eher herbstlich anmutenden Wetters kamen wieder mehr als 50 Jugendliche in 14 Teams aus den Nenndorfer Jugendfeuerwehren zusammen, um im K.o.-System den Meister zu küren.

Aufgabe war es dieses Mal, 25 wasserführende Einzelteile zu einer Skulptur zusammenzusetzen. Diese konnte aussehen, wie sie wollte, nur durften keine Spritze, kein Verteiler und keine Kupplung übrig bleiben. Da die einzelnen Geräte im Normalfall nicht direkt aneinander gesteckt werden, sondern meistens ein Schlauch dazwischen ist, erforderte die Aufgabe von den Jugendlichen vorausschauendes Denken und Teamwork.

Die Gruppe, die diese Aufgabe am schnellsten meisterte, zog in die nächste Runde ein. Unter den anfeuernden Rufen der Zuschauer flitzten die Mädchen und Jungen vor dem Haus Kassel zwischen Lageplatz der Geräte und Aufbauzone hin und her. Teilweise entschied nur eine Sekunde Unterschied über das Weiterkommen.

Im Finale kuppelten dann die Jugendlichen aus Riehe etwas schneller als die gemischte Gruppe aus Waltringhausen und Riehe und erhielten dafür aus den Händen der KurT-Geschäftsführerin Silke Busche den Siegerpokal. Im Wettkampf um den dritten Platz landete Haste knapp vor den Titelverteidigern aus Ohndorf.




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