weather-image
Maßnahmen überwiegend ohne großen finanziellen Aufwand realisierbar

Jugendliche präsentieren Wünsche

MEINSEN/WARBER. Maßnahmen, die ohne großen finanziellen Aufwand zu realisieren sind, stehen auf dem Wunschzettel, den elf bis 16 Jahre alte Jugendliche aus Meinsen-Warber mit Stadtjugendpfleger Stefan Reinecke zusammengestellt haben. „Es ist gut, Eure Sicht der Dinge zu kennen, jetzt müssen wir sehen, was umsetzbar ist“, meinte Ortsbürgermeister Dieter Wilharm-Lohmann.

veröffentlicht am 12.07.2018 um 11:11 Uhr

Ortsrat und Besucher hören den Jugendlichen aufmerksam zu. Foto: bus
bus-neu

Autor

Herbert Busch Reporter
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der SZ/LZ? Dann melden Sie sich hier mit Ihren SZ/LZ -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Die Wünsche waren im Rahmen von drei Treffen formuliert worden und wurden jetzt von den Jugendlichen im Ortsrat präsentiert. Auf der Liste standen die Erhöhung der Mülleimerzahl, das Abholen von Müll, das Ersetzen von Sitzbänken und der Neuanstrich von Bushaltestellen. Darüber hinaus ging es um einen Zebrastreifen an der Warberschen Straße, den Freischnitt der BMX-Strecke und die Beleuchtung der Multifunktionsanlage. An der Anlage sollte auch das Fangnetz erweitert werden. „Wir hoffen, dass viel umgesetzt wird, wir leben gern in Meinsen-Warber“, so die jungen Berichterstatter.

„Ich hoffe, dass die Gruppe nicht lange warten muss“, erklärte Reinecke. Es sei von Vorteil, wenn sie erkenne, dass möglichst bald etwas passiere. Wilharm-Lohmann regte eine Inaugenscheinnahme der angeführten Punkte durch den Ortsrat vor. „Darüber hinaus werde ich mit der Verwaltung abklären, was rasch realisierbar ist“, gab der Ortsbürgermeister zu verstehen.




Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare