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20-jähriges Bestehen der Feuerwehr-Seniorengruppe der Gemeinde Coppenbrügge

Kameraden in geselliger Runde

COPPENBRÜGGE. Eine Feierstunde der besonderen Art konnten die Mitglieder der Altersabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde Coppenbrügge anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens im Dorfgemeinschaftshaus in Brünnighausen begehen.

veröffentlicht am 03.12.2019 um 14:28 Uhr

So war es nicht verwunderlich, dass auch bei dieser Veranstaltung wieder eine überwältigende Zahl von inzwischen aus dem aktiven Dienst verabschiedeten Feuerwehrsenioren erschienen war.

Daneben konnte der Gemeinde-Seniorenbeauftragte Werner Bugdrowitz den Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka, den Ortsbürgermeister und Vorsitzenden des Feuerschutzausschusses Cord Bormann, Ortsbürgermeister Lars Wiemann und den stellvertretenden Ortsbürgermeister Manfred Sohns sowie Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke mit seinem Stellvertreter Kai Leinemann, Abschnittsleiter Ost Thomas Küllig und aus der Gemeindefeuerwehr Gemeindebrandmeister Hagen Bruns begrüßen. Dem Ehrengemeindebrandmeister Walter Schnüll galt ebenso sein Gruß wie auch dem Ehrenvorsitzenden Willi Utdenwiede, dem ehemaligen Kreisbrandmeister und Ehrenverbandsvorsitzenden Friedel Bock, Ehrenabschnittsleiter Peter König sowie den Ehrenortsbrandmeistern Bernd Gänger, Heinz Gronauer, Wilhelm Rose, Dirk Stoffregen und Horst-Dieter Pulst. Die Vielzahl dieser Ehrengäste zeigt, so Werner Bugdrowitz, durch deren Anwesenheit die Verbundenheit zu der Seniorengruppe. Mittelpunkt dieser Veranstaltung soll sein, die Erinnerungen an die aktive Zeit in der Feuerwehr auszutauschen und aber auch an viele gemeinsame Stunden bei Einsätzen oder Übungen zu denken. Mit der Seniorengruppe verfügt die Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge, so Bugdrowitz, über eine überaus aktive Kameradschaft, die den Zusammenhalt ehemaliger Feuerwehrkameraden auch nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst möglich macht. Hier freut man sich einfach, viele lange nicht gesehene Kameraden in geselliger Runde bei den verschiedensten Veranstaltungen wieder zu sehen. So ist es schon Tradition, sich neben dem Grünkohlessen und einer Busfahrt (stets mit zwei Bussen) sowie einer Wanderung im Gemeindegebiet und dem Herbsttreffen zusammen zu finden.

Am 27. November 1999, also fast auf den Tag genau vor 20 Jahren, trafen sich auf Veranlassung des damaligen Seniorenbeauftragten der Ortswehr Bessingen Willi Utdenwiede erstmals 27 Kameraden aus verschiedenen Ortswehren zu ihrem ersten Treffen. Bei diesem Treffen wurde der ehemalige Ehrengemeindebrandmeister Manfred Richter zum ersten Gemeinde-Seniorenbeauftragten gewählt. Auf seine Anregung wurde in jeder Ortswehr derzeit ein Sprecher der Altersgruppe benannt, ein System, das sich bis heute bewährt hat. Auch damals schon wurden Vorschläge für die verschiedenen jährlichen Veranstaltungen wie Busfahrten und andere Unternehmungen gemacht, die bis heute im Jahresplan Bestand haben. Im Folgejahr konnten dann schon 49 Kameraden zu einem Informationstreffen begrüßt werden, die Teilnehmerzahl wuchs von Jahr zu Jahr. Im Jahr 2001 übernahm der heutige Ehrenvorsitzende Willi Utdenwiede nach dem viel zu frühen Tod von Manfred Richter den Vorsitz der Seniorengruppe, den er dann bis Anfang 2011 innehatte. Für seine Verdienste beim Aufbau der Seniorengruppe erhielt er dafür im November 2010 die Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes in Bronze.




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