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Jetenburger Friedhof bleibt "vermint" / Jetzt plant Pastor Klaus Zastrow den dritten Teil

Kein Echo auf Teil 2 der "Aktion Tretmine"

Bückeburg (bus). Ohne registrierbares Echo ist auch der zweite Teil der "Aktion Tretmine" auf dem Jetenburger Friedhof geblieben. Mit der Aktion hatte Pastor Dr. Klaus Zastrow die Bevölkerung dazu bewegen wollen, den Friedhof und insbesondere dessen Gehwege von den in den zurückliegenden Worten vermehrt anzutreffenden Hunde-Hinterlassenschaften zu befreien. Ein erster Versuch war in der Vorwoche den Witterungsverhältnissen zum Opfer gefallen.

veröffentlicht am 25.11.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:20 Uhr

Dass im zweiten Anlauf trotz durchaus annehmbaren Wetters erneut keinerlei Resonanz unter den Anwohnern zu verzeichnen war, ließ einen sichtlich enttäuschten Pastor zurück. Dennoch will Zastrow das Ärgernis Hundekot nicht länger hinnehmen und über weitere Aktivitäten nachdenken. Zumal Hinweisschilder, die die sofortige Beseitigung der Verunreinigungen anmahnen und auf die Konsequenz eines absoluten Hundeverbots aufmerksam machen, in Halterkreisen offensichtlich wenig Beachtung finden. Womöglich werde er die unerquicklichen Häufchen mit Unterstützung einiger Konfirmanden entfernen, kündigte der Geistliche einen dritten Teil der "Aktion Tretmine" an. "Sozusagen als eine für die verantwortlichen Hundehalter beschämende Maßnahme." Vielleicht gebe das Engagement eigentlich nicht betroffener Jugendlicher den Frauchen und Herrchen ja ein wenig zu denken, hofft er darauf, dass sich die Hundehalter an ihre Verantwortung erinnern.




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