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Stemmer Straße wird ausgebaut

KeineÖffnung für durchgehenden Autoverkehr

Hobbensen (mw). Planmäßig geht der längst überfällige Ausbau der Stemmer Straße in Hobbensen vonstatten. Im Gefolge der Tiefbauarbeiten haben die Bauarbeiter mittlerweile mit dem Bau der Rinnsteine und des Gehweges begonnen.

veröffentlicht am 29.10.2008 um 00:00 Uhr

Es tut sich was in Hobbensen. Nachdem vor einigen Wochen die ersten Bauarbeiter angerückt waren, um dem seit Jahren beklagten desolaten Zustand der Stemmer Straße ein Ende zu bereiten, lässt sich deren zukünftiges Erscheinungsbild allmählich erahnen. So haben die Bauarbeiter bereits die Gossen beiderseits des östlichen Straßenabschnitts und das dortige Teilstück des nördlich verlaufenden Gehweges fertiggestellt. Die zwischenzeitlich aufgerissen Teile der alten Asphaltdecke sind in diesem Bereich zudem wieder geschlossen worden, um später mit einer neuen Fahrbahndecke überzogen zu werden. Nach Auskunft von Nicole de Leve, der Leiterin der Straßenmeisterei in Stadthagen, gehen den eigentlichen Straßenbauarbeiten die Sanierung der Regenwasser- und (punktuell) Schmutzwasserkanalisation sowie die Verlegung neuer Telefon-, Gas- und Wasserleitungen durch unterschiedliche Firmen voraus. Wann die Stemmer Straße schließlich mit einer neuen Asphaltdecke überzogen wird, lässt sie indes offen. Dies hänge davon ab, wie zügig die noch laufenden Tiefbauarbeiten vorangehen. Die Möglichkeit einer teilweisen Öffnung der Stemmer Straße für den Durchgangsverkehr sieht de Leve derzeit nicht. Denn aufgrund der geringen Breite der Ortsdurchfahrt und der dort herrschenden Bautätigkeit, reiche der Platz nicht aus, um auch noch einen halbseitigen Straßenverkehr zu ermöglichen. Die Anwohner könnten ihre Grundstücke in der Regel aber schon jetzt mit ihren Fahrzeugen erreichen. Im Vorfeld der Straßensanierung hatte Fritz Wehling, der Hauptamtsleiter der Stadt Stadthagen, seinerzeit berichtet, dass die Bauarbeiten bis Dezember abgeschlossen sein sollen. Ob dieser Termin gehalten werden kann, darauf möchte sich die Leiterin der Straßenmeisterei derzeit ebenfalls nicht festlegen. Das tatsächliche Bauende richte sich ja auch stark nach der Witterung, so die Erklärung.




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