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Kindergarten: Gebühren steigen

BÜCKEBURG. Bückeburgs Eltern müssen sich darauf einstellen, dass zum Jahreswechsel die Gebühren für Kindergärten und Krippen erneut steigen werden.

veröffentlicht am 02.06.2016 um 11:55 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 15:41 Uhr

Entsprechende Hinweise gab Stadtkämmerer Reiner Wilharm in der jüngsten Sitzung des Wirtschafts- und Finanzausschusses. Die Politik hat ohnehin die Vorgabe gemacht, dass die Elternbeteiligung an den Gebühren nach und nach auf 20 Prozent steigen soll. Derzeit liegt sie durchschnittlich bei 14,14 Prozent, wie Wilharm im Ausschuss vorrechnete.

Nun kommt noch hinzu, dass nach dem neuen Tarifabschluss die Personalkosten im Jahre 2016 noch einmal „exorbitant“ steigen und dadurch die 14,14 Prozent noch einmal nach unten gedrückt werden. Der Stadtkämmerer: „Wir müssen erhöhen, um zumindest die 14,14 Prozent zu halten.“ Neue Kalkulationen will die Verwaltung im Herbst vorlegen, wenn es an die Erstellung des Haushalts für das jahr 2017 geht.

„Dies zeigt, dass uns die Kosten davon laufen“, sagte der Ausschussvorsitzende Axel Wohlgemuth (CDU). Ratsherr Horst Schwarze (SPD) erinnerte eindringlich daran, dass „wir uns geschworen haben, die Gebühren kontinuierlich zu steigern, damit die Kostenbeteiligung von 20 Prozent erreicht wird und Eltern nicht auf einen Schlag eine sprunghafte Gebührenerhöhung haben.“

Die Kindergartengebühren waren erst zum 1. Januar 2016 erhöht wordenrc

Entsprechende Hinweise gab Stadtkämmerer Reiner Wilharm in der jüngsten Sitzung des Wirtschafts- und Finanzausschusses. Die Politik hat ohnehin die Vorgabe gemacht, dass die Elternbeteiligung an den Gebühren nach und nach auf 20 Prozent steigen soll. Derzeit liegt sie durchschnittlich bei 14,14 Prozent, wie Wilharm im Ausschuss vorrechnete.

Nun kommt noch hinzu, dass nach dem neuen Tarifabschluss die Personalkosten im Jahre 2016 noch einmal „exorbitant“ steigen und dadurch die 14,14 Prozent noch einmal nach unten gedrückt werden. Der Stadtkämmerer: „Wir müssen erhöhen, um zumindest die 14,14 Prozent zu halten.“ Neue Kalkulationen will die Verwaltung im Herbst vorlegen, wenn es an die Erstellung des Haushalts für das Jahr 2017 geht.

„Dies zeigt, dass uns die Kosten davonlaufen“, sagte der Ausschussvorsitzende Axel Wohlgemuth (CDU). Ratsherr Horst Schwarze (SPD) erinnerte eindringlich daran, dass „wir uns geschworen haben, die Gebühren kontinuierlich zu steigern, damit die Kostenbeteiligung von 20 Prozent erreicht wird und Eltern nicht auf einen Schlag eine sprunghafte Gebührenerhöhung haben.“

Die Kindergartengebühren waren erst zum 1. Januar 2016 erhöht wordenrc




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