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Kindergruppe fast zu Tode erschreckt!

Bückeburg (tw). Mit einem Verkehrs-Rowdy und „Kinderschreck“ sowie dem Einbruch in ein Schreibwarengeschäft musste sich die Polizei Bückeburg am zurückliegenden Wochenende beschäftigen.

veröffentlicht am 24.05.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 08.11.2016 um 19:21 Uhr

„Kinderschreck“

Der Fahrer eines grau/beigen Mercedes 190 mit Heckspolier ist am Samstag, 23. Mai, gegen 17.30 Uhr offensichtlich absichtlich auf eine Gruppe Kinder im Alter zwischen 11 und 13 Jahre zugefahren, die sich im Bereich Lange Straße auf dem dortigen Gehweg befanden. Nach Aussage der Polizei bremste er sein Auto erst so spät ab, dass es ganz kurz vor den Kindern zum Stehen kam. Ein Kind erlitt dabei einen Schock.

Danach soll der Mann die Kinder mit dem Auto verfolgt haben, sodass sie sich aus Angst in ein Geschäft flüchteten. Nach Aussagen von Zeugen ist der Mann bereits zuvor im Stadtgebiet durch seine aggressive Fahrweise aufgefallen.

Die Polizei spricht von einem „gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr“. Sie geht davon aus, dass es weitere Zeugen gibt, die sich unbedingt bei den Beamten melden sollen – vor allem, wenn sie Angaben zum Kennzeichen des Autos und dem Fahrer machen können.

Tel. (0 57 22) 9 59 30.

Einbruch

Auf ein Schreibwarengeschäft an der Obertorstraße hatten es Einbrecher in der Zeit zwischen Freitag, 22. Mai, 18.30 Uhr und Samstag, 23. Mai, 8.10 Uhr, abgesehen. Sie stahlen hochwertige Füllfederhalter und Kugelschreiber der Marken Pelikan, Mont Blanc, Cross, Schaefer und Diplomat. Die Polizei sucht Zeugen oder Bürger, denen solche Schreibgeräte zum Kauf angeboten werden.

Tel. (0 57 22) 9 59 30.

Unfallflucht

Wie die Polizei gestern meldet, ist bereits am Mittwoch, 20. Mai, zwischen 13.43 Uhr und 14.47 Uhr auf dem Dr.-Witte-Platz ein grauer Hyundai mit hannoveraner Kennzeichen durch ein anderes Auto an der Beifahrertür schwer beschädigt worden. Der Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu scheren. Auch in diesem Fall sucht die Polizei Zeugen.

Tel. (0 57 22) 9 59 30.




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