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Friedrich Vogt denkt laut über einen Ortswechsel nach / Idee nach Fest zum 200-jährigen Bestehen

Kleinenbremer Dorfmarkt an der Mühle?

Kleinenbremen (ly). Nach dem eher verhaltenen Publikumsinteresse am jüngsten Kleinenbremer Dorfmarkt denkt Friedrich Vogt laut über einen Ortswechsel nach. Der Vorsitzende des Bezirksausschusses kann sich einen Umzug von der Kirche auf den Hof Mönkhoff am Rehm vorstellen.

veröffentlicht am 13.11.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 14:41 Uhr

„Man könnte die Mühle öffnen und das wunderschöne Backhaus einbeziehen“, gibt Vogt zu bedenken. Auf die Idee gebracht hat ihn die Feier zum 200-jährigen Bestehen der Mönkhoffschen Mühle im August, die in der Bevölkerung sehr gut angekommen sei.

Sicher ist, dass die drei Dörfer Kleinenbremen, Nammen und Wülpke ihre Termine künftig besser untereinander abstimmen müssen. In diesem Jahr war der Lütkenbremer Dorfmarkt zeitlich mit dem Nammer Laurentiusfest kollidiert. Zudem ist Konkurrenz aus dem eigenen Ort erwachsen, nämlich durch den Weihnachtsmarkt im Besucherbergwerk. Auf beiden Märkten möchten einige Aussteller nicht vertreten sein.

Neue Ideen für den Dorfmarkt wünscht sich Vogt nicht zuletzt von den Nammern, „die so wunderbare Erntefeste feiern können“. Am Interesse der Aussteller gibt es indes kaum etwas auszusetzen: 35 Stände waren zuletzt am dritten Sonntag im September rund um die Kirche aufgebaut. Was fehlte, war das zahlende Publikum. Viele Standbetreiber beklagten anschließend einen schwachen Umsatz.




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