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Konzept gebilligt

Rodenberg (bab). Der SPD-Vorschlag zur Reform der Jugendarbeit hat den Verwaltungsausschuss passiert. Wie Fraktionsvorsitzender Hans-Dieter Brand erklärt, sei der nächste Schritt, die Richtlinien für den Stadtjugendpfleger zu prüfen und anzupassen. Um diese Richtlinien zu erarbeiten, werden sich die Fachmitglieder des Jugendausschusses zusammensetzen. Dieser überschaubare Kreis aus sieben Ratsmitgliedern werde einen neuen Entwurf erarbeiten.

veröffentlicht am 11.10.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 08:22 Uhr

Weitere Schritte würden dann folgen, so Brand, der bestätigt, dass ein entsprechendes Budget für die künftige Arbeit des ehrenamtlichen Stadtjugendpflegers noch im Rahmen der diesjährigen Haushaltsberatungen festgelegt werden müsse. Dabei müsse auch diskutiert werden, wie dessen Arbeit im Rahmen einer Aufwandsentschädigung honoriert werden sollte.




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