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"Keine unbilligen Härten" in der Sozialhilfe-Regelung / Gesetz zwingt Bückeburg zum Handeln

Kreis moniert Gedächtnislücken der Politiker

Bückeburg (thm). Für die in der Bückeburger Politik geäußerte Kritik an der Neuverteilung von Aufgaben im Sozialhilfebereich zwischen den Gemeinden und dem Landkreis hat die Kreisverwaltung wenig Verständnis. Gerade die Gemeinden hätten den Landkreis aufgefordert, die so genannten Restaufgaben mit Sozialhilfebezug zu übernehmen, erinnert Kreissprecher Klaus Heimann in einer Pressemitteilung an eine längst geschlossene Vereinbarung.

veröffentlicht am 14.02.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:28 Uhr




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