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Kreisausschuss treibt Projekt der EWR voran

Landkreis (ssr). Das Bückeburger Projekt der "Erlebniswelt Renaissance" (EWR) ist seiner Verwirklichung einen Schritt näher gekommen. Der Kreisausschuss empfiehlt dem Kreistag, in seiner Sitzung am Dienstag dafür 350 000 Euro bereitzustellen.

veröffentlicht am 16.12.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:19 Uhr

Wie Landrat Heinz-Gerhard Schöttelndreier mitteilt, habe der Kreisausschuss die Voraussetzungen für die Bereitstellung des Geldes als erfüllt angesehen. So sind die 350 000 Euro strikt zweckgebunden für Investitionen für das EWR-Projekt Bückeburg. Durch eine Innenrevision ist nachgewiesen, dass die Summe für eine sinnvolle Projektgestaltung ausreicht. Und durch die Einrichtung eines besonderen Kontos wird eine Kontrolle des zweckgebundenen Geldflusses gewährleistet. Nach Auskunft von Fraktionschef Gunter Feuerbach hat sich die CDU im Kreisausschuss der Stimme enthalten. Das habe aber allein den formalen Grund gehabt, die Sitzungen von Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung der EWR gestern abzuwarten. Eine Bedingung für ein Ja sei die Bestellung von Dr. Carsten Bartsch (hauptamtlich Geschäftsführer der Weserbergland AG) zum EWR-Geschäftsführer und die Beauftragung einer renommierten Wirtschaftsprüfungsfirma als externe Begleitung gewesen. Beide Entscheidungen sind in den EWR-Gremien so in Kraft gesetzt worden. Feuerbach: "Ich rechne damit, dass die CDU im Kreistag mit Mehrheit für das EWR-Projekt Bückeburg stimmen wird."




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