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Miteinander statt nebeneinander: Deutsche und türkische Mädchen im Dialog / "Das ist meine Art, zum Glauben zu stehen"

Kultur, Kopftuch und Koran: Alles ganz normal?

Obernkirchen. Kerzen sindüberall im Raum aufgestellt, in der einen Ecke befindet sich ein Infostand mit einem Gästebuch, Zettel informieren über den christlichen und den islamischen Glauben, in einer anderen Ecke wartet ein Buffett mit den Spezialitäten aus beiden Kulturen. Nach und nach füllt sich der Raum des Gemeindezentrums mit Mädchen zwischen 12 und 27 Jahren, es sind Deutsche und Türkinnen. Sie nehmen teil am "Dialog zwischen deutschen und türkischen Mädchen" unter dem Motto: "Nebeneinander oder Miteinander - wir stehen doch alle vor dem gleichen Gott", den die ehrenamtliche Gemeindemitarbeiterin Elke Schönbeck organisiert hat. "Da meine beste Freundin Türkin ist, kam ich vor zwei Jahren schon auf die Idee, innerhalb der Gemeinde eine solche Kulturbegegnung zu arrangieren", berichtet sie.

veröffentlicht am 14.02.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:28 Uhr

Gegenseitiges Verständnis baut Vorurteile ab: Sevim, Emine und A

Autor:

Caroline Biallas



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