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Edith Bobe zeigt Collagen im Stift / Brief aus Stalingrad verarbeitet / Ausstellung bis 30. Juli zu sehen

Kunst aus Blattgold, Seidenpapier, Kartoffelsack

Obernkirchen (sig). Auch für sie und ihre Familie wurde Stalingrad zum Synonym für das sinnlose Hinmetzeln von Soldaten. Die Künstlerin Edith Bobe aus Haverbeck bei Hameln hat auf diese Weise ihren Vater verloren - noch bevor sie selber auf der Welt war. Eine Kopie jenes Briefes, in dem die Nachricht von seinem Tod bei Stalingrad mitgeteilt wurde, verarbeitete sie in einer ihrer Collagen, die bis zum 30. Juli im Kreuzgang des Obernkirchener Stiftes zu betrachten sind.

veröffentlicht am 27.06.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:22 Uhr

Ihre Collagen zeigt Edith Bobe im Kreuzgang des Stifts. Foto: si



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