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Graffiti-Festival „Hack & Lack“ taucht ab – in die „Unterwasserwelt“ / Über 60 Sprüher zeigen ihr Können

Kunst im Sprühdosendunst

Minden (pk). „Manchmal riech’ ich noch den Sprühdosendunst / Denn wir haben Graffiti anstatt bildende Kunst“, rappte Torch, der inoffizielle Erfinder des Deutsch-Rap, einmal. Inzwischen mausert sich Graffiti, das in den 70er Jahren im Zuge der aufkommenden Hip-Hop-Kultur in New York entstand, selbst zur gesellschaftlich anerkannten Kunstform. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch sie Einzug in die etablierte Kunstwelt hält. Doch bislang wird Graffiti noch eher mit Sachbeschädigung und Schmierereien assoziiert, anstatt mit bildender Kunst. Die Mitglieder des Vereins „Hack & Lack“ wollen dem entgegenwirken und veranstalten seit 2009 das gleichnamige Graffiti-Festival in Minden. In diesem Jahr findet es am Samstag, 13. Juni, statt – der Eintritt ist frei.

veröffentlicht am 06.06.2015 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 09:33 Uhr




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