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Wie fühlt es sich an, heimatlos zu sein?

Lieber fremd als heimisch: Wandergesellen berichten

Drei Jahre und einen Tag sind Handwerker auf der Walz von ihrer Heimat getrennt. In dieser Zeit dürfen sich Wandergesellen ihrer Heimat nicht nähern. Doch wie fühlt es sich an, alles hinter sich zu lassen? Die Dewezet hat im Rahmen der Heimat-Serie mit einem Wandergesellen gesprochen.

veröffentlicht am 17.05.2019 um 17:40 Uhr
aktualisiert am 28.05.2019 um 19:36 Uhr

In voller Zimmerer-Kluft steht Michel mit Gepäck und Wanderstock am Straßenrand. Auf der Walz trampt er oft von Ort zu Ort. Foto: mw
Maximilian Wehner

Autor

Maximilian Wehner Volontär zur Autorenseite


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