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TuS beim Spitzenreiter VfL Hameln

Lindhorst gegen die Bayern der Oberliga

Basketball (rh). Nur mit Unbehagen denken die Lindhorster an die beiden Spiele gegen den VfL Hameln in ihrer ersten Oberligasaison zurück. Von keiner anderen Mannschaft kassierte der TuS eine höhere Niederlage als in diesen zwei Spielen. Am Ende der Saison stieg Hameln in die Regionalliga auf und Lindhorst in die Bezirksoberliga ab. Inzwischen befinden sich beide wieder in der Oberliga. Favorit dieser Begegnung am Samstag um 19Uhr ist erneut der VfL, der alle seine bisherigen Spiele gewann. Der TuS Lindhorst hat mit bereits drei Siegen alle Erwartungen bislang erfüllen können.

veröffentlicht am 07.12.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:19 Uhr

"Arg gerupft" kamen die Lindhorster am vergangenen Sonntag nach Mitternacht aus Braunschweig zurück. Es war nicht nur die 14-Punkte-Niederlage nach einer 10-Punkte-Führung kurz vor der Halbzeit, die der Mannschaft zu schaffen machte, es war auch die physische Verfassung des Teams. Einige Spieler haben doch Blessuren mitgebracht. So fallen am Samstag mit Sicherheit Eugen Judt und Victor Burhanau aus, auch der Einsatz von David Bednareck ist noch nicht ganz sicher. Da auch der immer noch am Rücken verletzte Dominik Cwik nicht einspringen kann, wird wohl U 18-Spieler Oleg Burhanau die Reise nach Hameln mitmachen. Möglicherweise wird noch ein weiterer Spieler aus der zweiten Mannschaft dabei sein. "Es ist unser leichtestes Spiel", stellt Abteilungsleiter Rainer Hempelt fest, "dass ist, als wenn man im Fußball gegen die Bayern spielt. Die Mannschaft kann nur gewinnen, nichts verlieren, da eine Niederlage das normalste von der Welt ist."




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