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"Martinus-Kapelle" für Pilger

Loccum (ade). "Gott sei Dank: Der Plan misslang!" Zur Einweihung der Martinus-Kapelle auf dem Klostergelände hat sich der Abt des Klosters, Horst Hirschler, gefreut, dass aus der ursprünglich geplanten "Kuschelecke" für Andachten im Dachgeschoss des Pilgerhauses wegen des Einspruchs des Bauamtes nichts wurde.

veröffentlicht am 29.10.2008 um 00:00 Uhr

Der Alternativplan, der schließlich in die Tat umgesetzt wurde, war ehemals ein kleiner Stall und Abstellraum, den viele Menschen in ehrenamtlicher Arbeit zu einer Kapelle umgestalteten. Besonderer Blickfang in dem komplett renovierten Raum ist die Stirnwand hinter dem Kreuz, die ein Teil der das Kloster umfassenden Mauer ist. Zur Einweihung luden Hirschler, Konventual-Studiendirektor Christian Stäblein und Pilgerpastorin Maike Selmayr zu einer Andacht ein und läuteten zum ersten Mal die Glocke an der Tür. Die Kapelle soll Pilgern, die sich von Loccum auf den Weg machen oder dort ankommen, als Andachtsraum dienen. Foto: ade




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