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Ausflug des Heimatvereins in die 1970er Jahre stößt auf bemerkenswertes Interesse

„Meine Güte, das waren noch Zeiten“

Bückeburg. Dass eine Zeitreise auch von großem Interesse sein kann, wenn sie nicht ins Mittelalter oder frühe Vorzeiten, sondern nur in die 70er Jahre des zurückliegenden Jahrhunderts führt, das hat jetzt eine Veranstaltung der Ortsgemeinschaft Bückeburg des Schaumburg-Lippischen Heimatvereins in der Begegnungsstätte eindrucksvoll vor Augen geführt.
Der Besuch gebe Anlass zu überschwänglicher Freude, gab Gemeinschaftsvorsitzender Heinz-Werner Hinze angesichts des proppenvollen Mehrzweckraumes zu verstehen. „So viele Teilnehmer hatten wir noch nie. Das ist auch ein Zeichen, dass unsere Vorträge angenommen werden.“

veröffentlicht am 22.02.2016 um 13:49 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 04:41 Uhr

Bückeburg. Dass eine Zeitreise auch von großem Interesse sein kann, wenn sie nicht ins Mittelalter oder frühe Vorzeiten, sondern nur in die 70er Jahre des zurückliegenden Jahrhunderts führt, das hat jetzt eine Veranstaltung der Ortsgemeinschaft Bückeburg des Schaumburg-Lippischen Heimatvereins in der Begegnungsstätte eindrucksvoll vor Augen geführt.
Der Besuch gebe Anlass zu überschwänglicher Freude, gab Gemeinschaftsvorsitzender Heinz-Werner Hinze angesichts des proppenvollen Mehrzweckraumes zu verstehen. „So viele Teilnehmer hatten wir noch nie. Das ist auch ein Zeichen, dass unsere Vorträge angenommen werden.“
„Ich bin überwältigt“, meinte Albert Brüggemann, dem die Rolle des augenzwinkernden Reiseführers Freude bereitete. Der Chef des Kulturausschusses hatte die Reise als per Autofahrt absolvierte Foto-Schau konzipiert, die von der Mindener Straße bis hoch in die Lange Straße führte – eine Passage durch die heutige Fußgängerzone inklusive. „Für Sie ist ein Fensterplatz reserviert, steigen Sie ein, halten Sie die Augen offen“, hieß der Referent die Reisegesellschaft willkommen.




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