weather-image
15°

Held (WGA) und Kuhlmann (CDU) zur SPD-Erklärung

"Milchmädchenrechnung": Kandidaten wehren sich

Auetal (rnk). Auf die Pressemitteilung der SPD, in der Siegbert Held von der Wählergemeinschaft Auetal (WGA) und Hartmut Kuhlmann von der CDU aufgefordert wurden, nicht zu kandieren, weil sie im Falles eines Wahlsieges 70 000 Euro jährlich kosten würden, haben beide Kandidaten reagiert. Held bot der SPD Nachhilfe im Demokratieverständnis an und verweist - wie Kuhlmann auch - auf die Anfänge und jetzigen Bezüge von Bürgermeisterin Ursula Sapia.

veröffentlicht am 22.07.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:27 Uhr




Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Anzeige
    Anzeige