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Mit Martin Klingst auf einer Zeitreise durch Amerika

Bückeburg. Auf eine Zeitreise in ein zurückliegendes und in ein zukünftiges Amerika hat „ZEIT“-Korrespondent Martin Klingst rund 80 Zuhörer eines Vortrags zum Thema „Amerika nach den Wahlen“ im Gymnasium Adolfinum mitgenommen.

veröffentlicht am 13.12.2012 um 12:10 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 11:41 Uhr

Bückeburg (mig). Auf eine Zeitreise in ein zurückliegendes und in ein zukünftiges Amerika hat „ZEIT“-Korrespondent Martin Klingst rund 80 Zuhörer eines Vortrags zum Thema „Amerika nach den Wahlen“ im Gymnasium Adolfinum mitgenommen. Der frühere Bückeburger skizzierte eine gegenwärtig stattfindende demografische Revolution und machte daran auch den Erfolg des wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama fest. Amerika, das ist das Land der Geschichten und der Mythen. Da gibt es den Mythos von der grenzenlosen Freiheit und natürlich ist da der Gründungsmythos der „Mayflower“, der von der langen Reise ins „gelobte Land“ erzählt. Es ist also nur folgerichtig, dass auch Martin Klingst seinen Vortrag mit einer „Expedition“ beginnt, mit einer Geschichte, die den Zuhörer direkt ins Herz des „weißen Amerika“ hineinführt und später dann in ein neues, anderes Amerika, das gerade im Entstehen begriffen ist. Mehr lesen Sie morgen in Ihrer LZ/SZ.




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