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2010 wieder prominente Referenten bei der GfW / Erfolgreiche Bilanz vorgestellt

Mit Rudolf Seiters und Uwe Schünemann

Bückeburg (rd). Es ist schon Tradition geworden, sich am Ende eines Veranstaltungsjahres mit den Mitgliedern der Sektion Minden der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) zusammenzusetzen, das ablaufende Jahr zu bilanzieren und die Planungen für die kommenden Monate zu präzisieren. Wenn es dazu noch eine deftige Mahlzeit gibt, braucht sich die GfW um Beteiligung und Kommunikation keine Sorgen zu machen. Jetzt so geschehen beim „Schinkenessen“ in der Herzog-von-Braunschweig-Kaserne in Minden.

veröffentlicht am 30.11.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 12:41 Uhr

Die Sektion war 2009 mit 22 Veranstaltungen und Informationsreisen mehr als erfolgreich, was sicherlich an dem vielfältigen Angebot der Themen lag. Auswertungen und Abrechnungen laufen zwar noch, aber schon jetzt kann Klaus Suchland als Sektionsleiter feststellen, dass „Minden“ an der Spitze der mehr als 100 Sektionen in der Bundesrepublik steht.

Das kommende Jahr wird ebenfalls spannend:

Am 26. Januar wird Dr. Rudolf Seiters, Bundesminister a.D. und Präsident Deutsches Rotes Kreuz, in Bückeburg über „Humanität und Sicherheit“ vortragen. Am 27. Januar wird der neue Gesprächskreis „nachgefragt“ mit einem Referat einer namhaften Politikerin im Museum in Bückeburg eröffnet.

Am 9. Februar wird Innenminister Uwe Schünemann „Sachstand und Bewertung zur Inneren Sicherheit in Niedersachsen“ darlegen. Vierzehn Tage später am 24. Februar spricht eine Neurologin im Gesprächskreis „nachgefragt“ über die These, warum Frauen angeblich schlechter einparken können als Männer.

Das 50-jährige Jubiläum der Sektion wird am 20. März in Minden mit einer Ganztagsveranstaltung in der Stadthalle zum Thema „Bevölkerungsschutz – ernst gemeint?“ begangen. Referenten und Einzelheiten werden noch rechtzeitig veröffentlicht. Der Gesprächskreis wird sich der Werbung und ihrer Einflussnahme auf unser Verhalten widmen.

Am 20. April wird Brigadegeneral Reinhard Wolski in Minden die Heeresflieger vorstellen und im Mai werden Fachleute der Bundesbahn und der Bundeswehr über posttraumatische Belastungs- störungen diskutieren. Im Gesprächskreis wird eine deutschkurdische Akademikerin begründen, warum sie in Deutschland noch nicht „angekommen“ ist. Der neue Abgeordnete des Europa-Parlaments Burkhard Balz wird schließlich im Juni die Folgen aus dem Lissabonner Vertrag für Europa beschreiben.

Zwei Fahrten sind im ersten Halbjahr vorgesehen; zum einen im Februar ganztägig nach Bremerhaven zum „Klimahaus“ und im Mai für fünf Tage nach Luxemburg und Umgebung. Alle Veranstaltungen werden im Detail noch ausgeschrieben, sie sind öffentlich und bis auf die Fahrten kostenfrei. Das vorgesehene Programm wurde von den Zuhörern einstimmig begrüßt.




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