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Sozialverband Krankenhagen: Busfahrten nur noch dann, wenn zusätzlich Gäste mitfahren

Mitgliederwerbung lohnt sich – vier Neue!

Krankenhagen (who). Busfahrten können eigentlich nur noch ausgerichtet werden, wenn Gäste mitfahren, mahnt der Erste Vorsitzende Heinrich Althof zur Jahreshauptversammlung des Sozialverbands Deutschland, Ortsverband Krankenhagen. Dennoch konnten die Krankenhäger im Vorjahr mehrmals auf Tour gehen – im Bus.

veröffentlicht am 17.03.2010 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 02:42 Uhr

Besonders die mehrtägige Reise nach Landeck in Tirol habe bleibende Eindrücke hinterlassen. Bis zu 2700 Meter hinauf ins Kaunertal ging es, mit Besuchen in Galtür und St. Anton. Auch zur Fahrt zur Weihnachtsfeier beim „Singenden Wirt“ in der Nähe von Braunschweig stiegen die Krankenhäger in den Reisebus. Trotz verhältnismäßig guter Beteiligung sei man „immer auf die Teilnahme von Nichtmitgliedern angewiesen, sonst bekommen wir keine Fahrten zusammen“, betonte Heinrich Althof. In Bezug auf die Mitgliederzahlen steht der Sozialverband Deutschland in Krankenhagen vergleichsweise gut da, berichtete der Vorsitzende. Bei vier Neuaufnahmen im Vorjahr zähle der Ortsverband nun 83 Mitglieder.

Der Kreisverbandsvorsitzende Helmut Laux nahm Stellung zum Thema Altersarmut. In diesem Zusammenhang müssten die über 800 Anträge und 200 Widersprüche auf Rentenbescheide, die bislang beim Kreisverband eingegangen seien, als Warnsignal gewertet werden. Ortsbürgermeister Gerhard Werner appellierte, die Anliegen des Sozialverbandes beim Parlament und bei der Bundesregierung deutlich zu machen. Die Wahlen zum Vorstand zeigten, dass die Ortsverbandsmitglieder ihrem bisherigen Vorsitzenden-Gespann Heinrich Althof und Dagmar Kentsch vertrauen. Beide bleiben für weitere zwei Jahre im Amt. Als Kassierer und neues Mitglied des Vorstandes rückte Franz Baake in die Leitung des Ortsverbandes ein.




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