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Fall Lucas hat weitreichende Folgen: Polizei ermittelt und NFV-Satzung wird geändert

Morddrohung gegen den Jugendstaffelleiter

Haste (tes). Kreisfußballverband, ETSV-Trainer und Jugendleiter sowie die Mutter des schwerbehinderten Torwarts Lucas (9) haben sich in der Gaststätte "Waldfrieden" erstmals an einen Tisch gesetzt und Lösungen für die Zukunft gesucht. Fest steht schon jetzt: Die NFV-Jugendordnung zur Regelung der Altersklassen wird geändert, die Kommunikation verbessert und anonymen Drohbriefen die rote Karte gezeigt. Denn Jugendstaffelleiter Peter Krebs hatte eine "Morddrohung" im Briefkasten. Wenn er sich noch mal auf dem Platz sehen lasse, sei er ein toter Mann, zitierte der Jugendausschussvorsitzende des Kreisfußballverbandes, Wilhelm Dieterich. "Das geht zu weit", war Lucas Mutter Diana Büschel entsetzt: "Krebs hat sich doch bereits entschuldigt."

veröffentlicht am 10.02.2007 um 00:00 Uhr




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