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Nach 47 Jahren und neun Monaten - Horst Tebbe geht in Pension

Bückeburg. „Ich war nie gut in Mathe in der Schule und die Stadtkasse wollte ich eigentlich auch nie übernehmen, sondern lieber etwas im Jugendbereich machen.“

veröffentlicht am 13.12.2012 um 12:03 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 11:41 Uhr

Bückeburg. „Ich war nie gut in Mathe in der Schule und die Stadtkasse wollte ich eigentlich auch nie übernehmen, sondern lieber etwas im Jugendbereich machen.“ Aus den Plänen ist nichts geworden. Horst Tebbe übernahm die Stadtkasse und hatte in 47 Jahren und neun Monaten Berufsleben immer mit Zahlen zu tun. Morgen wird Stadtkämmerer Horst Tebbe in den Ruhestand verabschiedet, der in seinem letzten Jahr einen Haushalt mit einem Gesamtvolumen von 26,6 Millionen Euro zu managen hatte. 20 Jahre hat der Fachbereichsleiter Zentrale Dienste/Finanzen/Öffentliche Einrichtungen und Städtischer Direktor, so seine offizielle Amtsbezeichnung, die Finanzen der Stadt geplant und verwaltet, mit dafür gesorgt, dass Bückeburg im Vergleich zu anderen Städten der Region gut dasteht, relativ wenig Schulden hat (8,8 Millionen Euro) und seit Jahren in der Lage ist, den Haushalt ausgleichen zu können.
47 Jahre und neun Monate hat Horst Tebbe gearbeitet – immer nur für einen Arbeitgeber, die Stadt. Mehr lesen Sie morgen in Ihrer LZ/SZ.




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