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Ortsverein Kleinenbremen/Wülpke kürt Vorstand / Rainer Besser erhält das Vertrauen als Vorsitzender

Nach der Fusion: Die SPD-Mannschaft steht

Kleinenbremen/Wülpke. Vor geraumer Zeit hatten sich die beiden SPD-Ortsvereine Kleinenbremen und Wülpke zu einem Ortsverein zusammengeschlossen. Nun fand die erste Versammlung dieses neuen Gremiums mit den Vorstandswahlen statt. Zum ersten Vorsitzenden wurde einstimmig Rainer Besser (Kleinenbremen) gewählt. Sein Stellvertreter ist Rainer von Marcholewski (Wülpke).

veröffentlicht am 23.02.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 08:41 Uhr

Walter Kunz (Kleinenbremen) ist für die Finanzen zuständig, als sein Vertreter fungiert Bernd Kohl (Wülpke); Karl-Heinz Mühl (Kleinenbremen) ist Schriftführer und Dieter Lichte ist für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Als Beisitzer des neuen Vorstandes wurden Thomas Wehking und Werner Debbe (Kleinenbremen) sowie Wolfgang Lietz (Wülpke) gewählt. Dietrich Müller-Prasuhn (Wülpke) ist für die Internetseite des neuen Ortsvereins zuständig.

In seinem Rückblick ging Vorsitzender Rainer Besser zunächst auf die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes ein, welches Dieter Lichte im Januar durch den Bundespräsidenten persönlich überreicht bekommen hatte.

Der Ortsverein sei stolz darauf, einen Genossen in den eigenen Reihen zu haben, der durch seine unermüdliche Arbeit für Kleinenbremen und weit darüber hinaus so viel erreicht habe und dafür nun eine wohlverdiente, hohe Auszeichnung bekam.

Ausdrücklich lobte Rainer Besser als Kleinenbremer Ratsherr die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, insbesondere mit dem Baubetriebshof der Stadt.

Bei den vielen Aktionen, die Rainer Besser in jüngster Zeit in Kleinenbremen auf den Weg gebracht hatte, habe er immer vorbildliche Unterstützung durch die Stadtverwaltung gefunden.

Großer Flohmarkt

Gehölzpflege, Aufbau einer Torwand, Aufstellung von Basketballkörben, Verschönerungsarbeiten an der Grundschule, Ausbau eines Pattweges „An der Höchte“, sowie Vorbereitung eines großen Flohmarktes am 3. Mai zugunsten der Grundschule, seien nur einige der Aktivitäten, die mit Hilfe der Verwaltung durchgeführt wurden.

Dass sich Dietrich Müller-Prasuhn nicht mehr für die Wahl in den Kreistag aufstellen lassen möchte, wurde von der Versammlung bedauert. Er habe sich in seiner langen politischen Tätigkeit insbesondere für den Schutz des Wesergebirges eingesetzt und als Kreistagsabgeordneter zahlreiche Initiativen auf den Weg gebracht. Man hoffe nun, dass Dietrich Müller- Prasuhn noch viele Jahre für den neuen größeren Ortsverein Kleinenbremen/Wülpke zur Verfügung stehen wird.

In der nächsten Zeit wird sich der Ortsverein mit der Planung einer Biogasanlage im Gewerbegebiet Nammen beschäftigen. In einem Arbeitspapier hatte Dieter Lichte das Für und Wider einer solchen Anlage aufgelistet. In dieser Ausarbeitung werden eine Menge von Fragen aufgeführt, die vor einer endgültigen Entscheidung beantwortet werden müssen, so die Versammlung.




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