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Nachricht aus Kindertagen

Bei Durchsicht meiner E-Mails stolpere ich über einen Namen, der mir bekannt vorkommt. Und richtig, die Nachricht ist von einem ehemaligen Straßenmitbewohner, den ich in Jugendtagen kannte und aus der Ferne angeschwärmt habe. Damals hatte ich nicht den Eindruck, er habe mich wahrgenommen. Nun hat er mich wohl bei einem Blick in die Online-Ausgabe der Heimatzeitung entdeckt. Was mich seitdem beschäftigt: Wie hat er mich erkannt, obwohl ich den Mädchennamen lange abgelegt habe? Sollte ich mich so wenig verändert haben? Wenn das so ist, bleibt die Frage offen, ob das ein eher gutes oder schlechtes Zeichen ist. 45 Jahre dazwischen sollten bei mir zumindest erste Anzeichen von Reife gebracht haben. Aber ich nehme es einfach mal als Kompliment! bz

veröffentlicht am 07.02.2010 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 02:42 Uhr




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