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Nächste Runde im Streit um die Marke "zu Schaumburg-Lippe "

Namensvetter fordert Fürst zum Charity-Duell heraus

Bückeburg. Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe hat ein Ansinnen seines österreichischen Namensvetters zurückgewiesen, im Streit um die Markenrechte am Namen "Prinz zu Schaumburg-Lippe" ein Charity-Duell zu veranstalten. Den Vorschlag hat Mario Max Prinz zu Schaumburg-Lippe gestern unserer Zeitung als "Lösung" der Auseinandersetzung um die Markenrechte unterbreitet. Fürst Alexander: "Auf lustige Gesellschaftsspiele lasse ich mich erst ein, sobald geklärt ist, ob es die Adoption überhaupt gegeben hat. Das ist nach wie vor die Frage überhaupt."

veröffentlicht am 16.02.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:28 Uhr

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Autor

Raimund Cremers Redakteur zur Autorenseite



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