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Zwölf Eigentumswohnungen an Obertor- und Scheier Straße

Neubau rund um die „Alte Kate“

In Bückeburg wird weiter in den Wohnungsbau investiert. Auf der Ecke von Obertorstraße und Scheier Straße – der „Alten Kate“ – wird ein Wohnkomplex mit zwölf Eigentumswohnungen gebaut. Baubeginn wird im vierten Quartal sein.

veröffentlicht am 05.06.2016 um 12:33 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 15:22 Uhr

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BÜCKEBURG. Während die „Alte Kate“ stehen bleibt, werden ältere Gebäude an der Scheier Straße wie eine ehemalige Taxi-Zentrale, der Laden eines Waschmaschinenhändlers oder der alte Garagenhof der Polizei abgerissen. Das Wohnhaus dazwischen bleibt stehen.

Der Abriss dieser Gebäude und die Neuordnung dieses Bereichs wird aus Mitteln des Städtebausanierungsprogramms „Hannoversche Straße“ finanziert. Der Abriss ist einer der letzten Projekte des Programms, mit dem bereits unter anderem die Sanierung des Kögel-Geländes, heute Falkingsviertel, oder aber der ehemalige Tankhof Harting, heute ein Neubaugebiet, gefördert wurde.

Das kubusförmige Gebäude wird in L-Form um die „Alte Kate“ gebaut, wie Investor Fabian Hahn im Gespräch mit unserer Zeitung sagte. Die Wohnungen mit westlicher Ausrichtung haben eine Größe zwischen 60 bis 120 Quadratmeter und sind barrierefrei. Auf dem Dach des dreieinhalbgeschossigen Gebäudes entstehen zwei Penthouse-Wohnungen.BÜCKEBURG. Während die „Alte Kate“ stehen bleibt, werden ältere Gebäude an der Scheier Straße wie eine ehemalige Taxi-Zentrale, der Laden eines Waschmaschinenhändlers oder der alte Garagenhof der Polizei abgerissen. Das Wohnhaus dazwischen bleibt stehen.

Der Abriss dieser Gebäude und die Neuordnung dieses Bereichs wird aus Mitteln des Städtebausanierungsprogramms „Hannoversche Straße“ finanziert. Der Abriss ist einer der letzten Projekte des Programms, mit dem bereits unter anderem die Sanierung des Kögel-Geländes, heute Falkingsviertel, oder aber der ehemalige Tankhof Harting, heute ein Neubaugebiet, gefördert wurde.

Das kubusförmige Gebäude wird in L-Form um die „Alte Kate“ gebaut, wie Investor Fabian Hahn im Gespräch mit unserer Zeitung sagte. Die Wohnungen mit westlicher Ausrichtung haben eine Größe zwischen 60 bis 120 Quadratmeter und sind barrierefrei. Auf dem Dach des dreieinhalbgeschossigen Gebäudes entstehen zwei Penthouse-Wohnungen. Das Treppenhaus wird im Winkel des Ls sein, das Gebäude erhält einen Aufzug und ist nicht unterkellert. Statt der Kellerräume werden an der viel befahrenen Obertorstraße in jedem Geschoss Abstellräume entstehen. „Quasi ein Lärmschutz“, so Hahn im Gespräch mit unserer Zeitung. Die Zufahrt erfolgt nicht mehr von der Obertorstraße, sondern von der Scheier Straße. An der Scheier Straße wird eine Carport-Anlage gebaut. Weitere Stellplätze stehen im östlichen Bereich des Grundstücks auf dem alten Garagenhof der Polizei zur Verfügung. Diese alten Garagen werden abgerissen. Architekt ist Heino Heine von „planHeinoHeine“ Kleinenbremen.

Das Gebäude der „AltenKate“ ist von dem Neubau nicht betroffen. Es bleibt stehen und soll nach Fertigstellung des Neubaus voraussichtlich umgestaltet werden. Der Neubau ist circa 400 Meter von der Fußgängerzone entfernt, die städtische Infrastruktur wie Schulen, Kindergärten, Einkaufsläden oder aber das Bergbad sind fußläufig zu erreichen.

Weitere Infos unter: www.obertorstr11a.de.




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