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Seggebrucher Bauausschuss nimmt Spielplätze unter die Lupe

Neue Zäune für die Spielplätze

Seggebruch (gus). Der Bauausschuss der Gemeinde Seggebruch hat mehrere Spielplätze unter die Lupe genommen. Auch wenn der allgemeine Zustand in Ordnung ist, sollen einige Verbesserungen vorgenommen werden.

veröffentlicht am 17.07.2008 um 00:00 Uhr

Die größten Veränderungen kommen auf den Schiern eichener Spielplatz "An der Eiche" zu. Bislang war das Gelände übersichtlich mit einer Rutsche, Bänken und Tisch sowie einem Holzhäuschen ausgestattet. "Hier gibt es viele Kinder", so Michael Führing (CDU). Deshalb, war die einhellige Meinung im Ausschuss, sollen zusätzliche Spielgeräte angeschafft werden. Die Politiker entschieden sich für eine Schaukel und zwei Wippetiere. Die Schaukel kostet nach Angaben von Gemeindedirektor Rolf Harmening etwa 1800 Euro. Pro Wippetier müssten circa 400 Euro bezahlt werden. Ansonsten auf dem Schierneichener Spielplatz nur geringfügige Reparaturen an - so müssen die Matte am Fuß der Rutsche und das Spielplatz-Schild erneuert werden. Und es soll einmal gründlich aufgeräumt werden. Auf dem Spielplatz "An der Kirche" in Seggebruch sollen laut Empfehlung des Bauausschusses die Spielgeräte auf Standfestigkeit überprüft werden. Die Politiker bemerkten bei genauerem Hinsehen und Ruckeln, dass nicht alles auf dem Areal vollkommen "sattelfest" war. Ohnehin steht eine TÜV-Termin aus. Größtes Manko auf dem Seggebrucher Spielplatz ist der Zaun. Dieser ist an mehreren Stellen stark eingedrückt und teils lückenhaft. Ein sogenannter Mattenzaun ist als Ersatz vorgesehen. Dieser soll an der Stirnseite unter das Drahtgeflecht gesetzt werden, dass die Anwohner des Spielplatzes dort angebracht haben. Ein stabiler Mattenzaun, bestehend aus Metall mit Gummibezug, wird in Bälde auch den Spielplatz "Am Fuchsacker" in Echtorf umfassen. Bei der Gelegenheit soll auch gleich ein Tor eingebaut werden. Derzeit befindet sich eine Lücke in dem Zaun. Die Tür soll es den erwachsenen Begleitern der Kinder ermöglichen, einen gemütlich plauschen zu können, während die Sprösslinge sicher von der angrenzenden Straße ferngehalten werden. Pro Spielplatz rechnet Harmening mit mehreren Tausend Euro Kosten für die jeweiligen Zäune.




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