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Gerry-Weber-Filiale in Bückeburg bleibt offen

Nicht betroffen

HALLE/BÜCKEBURG. Der insolvente Modekonzern Gerry Weber wird bis Ende November 146 seiner Filialen schließen. Davon nicht betroffen ist der Standort Bückeburg gleich gegenüber der Stadtkirche in der Fußgängerzone, wie ein Unternehmenssprecher auf Anfrage unserer Zeitung mitteilte.

veröffentlicht am 12.06.2019 um 12:57 Uhr

Die Filiale von Gerry Weber gegenüber der Stadtkirche ist von der Schließungswelle des Konzerns nicht betroffen und bleibt geöffnet. Foto: rc
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Raimund Cremers Redakteur zur Autorenseite
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Die Filiale erwirtschaftet also die erwarteten Beträge, da die anderen Standorte mit dieser Begründung geschlossen werden. In den Geschäften fallen 330 Vollzeitarbeitsplätze weg, in der Konzernzentrale in Halle weitere 140 Arbeitsplätze. Die Verhandlungen für Interessensausgleich und Sozialplan laufen noch. Gerry Weber befindet sich seit dem 1. April in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Wie auf einer Gläubigerversammlung am Dienstag bekannt wurde, haben rund 1500 Gläubiger rund 275 Millionen Euro an Forderungen angemeldet.

Die Filiale Bückeburg ist im Dezember 2012 eröffnet worden.




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