weather-image
16°
×

Hagenburgs Pastor denkt über neues Konzept für in die Jahre gekommene Veranstaltung nach

Noch immer „der richtige Dreh“ beim Basar

Hagenburg (jpw). Die Skepsis des Hagenburger Pastors Axel Sandrock erwies sich als nahezu unbegründet: Er habe vor dem neunten Adventsbasars darüber nachdenken müssen, so sagte Sandrock dieser Zeitung, ob es nach neun Jahren an der Zeit wäre, den Basar mit einem neuen Konzept zu versehen.

veröffentlicht am 01.12.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 12:42 Uhr

Doch die Bedenken des Pastors verflogen schon bald nach der Eröffnung, die er gemeinsam mit Bürgermeister Karl-Wilhelm Möller vornahm: Der Platz zwischen den adventlich geschmückten Ständen füllte sich zusehends. Traditionell eröffnete der Posaunenchor „Sachsenhagenburg“ unter der Leitung von Andreas Meyer den Nachmittag.

Nach längerer Pause erklang während des Nachmittags auch in der St.-Nicolai-Kirche wieder Musik: Karin Wolf unterhielt mit ihrer „Hagenburger Flötengruppe“ das zahlreich erschienene Publikum.

Im Anschluss daran wurde es gegenüber im Gemeindehaus richtig voll bei Kaffee und Kuchen. Im ersten Stock unterhielt der Kindergarten die jüngeren Besucher jede halbe Stunde mit einem „Bilderbuch-Kino“, nebenan bastelten Eltern mit ihren Kindern fleißig Teelichterhalter.

Die Patchwork-Gruppe der Kirchengemeinde präsentierte im Nebenraum ihre Erzeugnisse des Jahres, genau wie Henning und Doris Bosshammer, die das Jahr über ihren Basarstand mit Zeugnissen ihrer handwerklichen Fingerfertigkeit bestückten. Die Kindereisenbahn hatte ihre Runden gedreht, viele Waffeln, Würstchen sowie heiße und kalte Getränke waren verkauft.




Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Anzeige