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Glanzlichter der „Langen Nacht“ / Heute: Hüsch und Hofreitschule

Noch neun Tage …

veröffentlicht am 07.09.2016 um 14:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 10:29 Uhr

BÜCKEBURG. Die „Lange Nacht der Kultur 2016“, auf die so viele Bückeburger und Freunde aus den Nachbarstädten schon so lange warten, steht vor der Tür. Diese Zeitung wird in regelmäßiger Folge, in kurzen Zusammenfassungen, das Programm für Freitag, 16. September, vorstellen.

Paul Egon Mense, der Lesefreund aus Rinteln, hat sich vorgenommen, die Besucher der „Langen Nacht“ von der Genialität seines Lieblingskabarettisten zu überzeugen – Hanns-Dieter Hüsch. Mense findet die Erzählungen so treffend, so witzig, so zeitlos, dass er eine große Menge davon gesammelt hat, um sie dem geneigten Publikum in gleich zwei Blocks näherzubringen. Eine Lesung, in der das Schmunzeln oder Lachen manchmal etwas Zeit braucht, weil der Hintersinn erst verarbeitet werden muss.

Ein Pflichttermin für Freunde des scharfsinnigen Humors: Paul-Egon Mense, 19 und 20 Uhr, Hotel Brauhaus, Frühstücksraum; „Ernstes und Heiteres von Hanns-Dieter Hüsch“.

Haben Sie schon einmal eine Pauschalreise gemacht und sich gut erholt? Christine E. Hoffmann auch – aber auf der anderen Seite. Mehr als 14 Jahre hat sie Reisen organisiert und durchgeführt. Sie hatte die Funktionen der Reiseleiterin, Problemlöserin, Seelentrösterin, Blitzableiterin und Logistikexpertin inne.

Erstmalig ist sie bei der „Langen Nacht“ dabei und liest aus ihrem neuen Buch „Ausgeschlafen durch die Welt“. Dabei berichtet die Autorin von Erlebnissen und Erfahrungen mit unterschiedlichen Gruppen und gibt viele wissenswerte Tipps und Hinweise an die Zuhörer weiter.

Alltagssatire – zündend und witzig

Christine E. Hoffmann: 20 Uhr im Medienhaus, Lange Straße 20 und 21 Uhr, Hotel Brauhaus, Frühstücksraum; „Ausgeschlafen durch die Welt“.

Lieber etwas zum Lachen, etwas Lustiges? Dann gehen Sie zu Di Noto Optic, Schulstraße 2. Hier treten „Erna und Hannelore“ von den „Playburgern“ erstmals bei der „Langen Nacht der Kultur“ auf. „Gut hören – gut sehen – gut aussehen“ heißt ihr Programm. Zuschauer erwartet eine Alltagssatire, zündend, witzig und immer den Nagel auf den Kopf treffend.

Wer es nicht glaubt, möge zum Opening auf den Marktplatz kommen, die beiden „Damen“ werden dort von der Bühne aus schon einen kleinen Appetithappen verteilen.

Die Playburger mit Erna und Hannelore, 20 Uhr und 22 Uhr: „Gut hören, gut sehen, gut aussehen!“ Di Noto Optic, Schulstraße 2.

Schön sehen die Pferde der Hofreitschule mit ihren Bereitern in barocken Kostümen aus, die um 19 Uhr Reitkunst in der Reithalle anbieten. Ein ästhetischer Hochgenuss! Natürlich geht man hinterher ins Marstallmuseum mit seinen 1000 hochinteressanten Exponaten. Eine gute Gelegenheit, den Hengsten dabei auch „Gute Nacht“ zu sagen, denn das Museum und die Ställe schließen um 21 Uhr.

Wer noch mehr wissen will, geht danach auch noch ins Medienhaus. Dort hält die Chefin – Christin Krischke – um 21 Uhr einen Vortrag über das Thema: „Hofreitschule – was ist das?“ mit vielen interessanten Informationen über die einzige Hofreitschule Deutschlands.




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