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Nur „Hausfrauenmesse“? Infa mausert sich

Diie „Dame“ Infa geht stramm auf ihren 60. Geburtstag zu – und auch an ihr ist die Zeit nicht spurlos vorüber gezogen. Von der Hausfrauenmesse hat sie sich zu einer der größten Informations- und Verkaufsausstellungen in Deutschland gemausert – allerdings nicht ganz ohne Blessuren davonzutragen. Vor allem in den letzten Jahren waren nicht nur die Besucherzahlen rückläufig, auch einige Aussteller blieben angesichts horrender Standmieten lieber zu Hause. Die Liftings und Schönheitsoperationen, die der Veranstalter der Messe angedeihen ließ, kamen bei Besuchern und Ausstellern nicht immer gut an. Ganz offensichtlich wurde in vielen Bereichen, vor allem aber bei den Luxusgütern, angesichts schwindender Besucherzahlen und Kaufkraft zurückgerudert und sich wieder mehr auf die Bedürfnisse von „Otto Normalverbraucher“ konzentriert. Der Eindruck: Die gute alte Infa hat ihren charmanten Charakter zurückgewonnen – und die Kunden dankten es mit Besucher- und Kauffreude.

veröffentlicht am 25.10.2010 um 18:48 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 12:22 Uhr

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