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Nur noch ein Wunder hilft

Handball (hga). Der VfL Bad Nenndorf hat in der Verbandsliga nach der 20:40 (13:20)-Heimpleite gegen den MTV Vorsfelde eine bittere Erkenntnis hinnehmen müssen: Der Abstieg ist nur durch ein Wunder zu verhindern.

veröffentlicht am 04.12.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:19 Uhr

"Der Gegner war eine Nummer zu groß. Wie übrigens die meisten in der Klasse, nach vielen deutlichen Niederlagen muss man das einsehen", zog VfL-Coach Jörg Schröder ein ehrliches Fazit. Im Angriff ist der VfL harmlos, die Gäste zeigten mit druckvollem Spiel wie es geht. Über 8:14 (20.) ging es zum 13:20-Pausenrückstand. Der VfL-Angriff brachte die Gäste nie in echte Nöte, übte zu selten Druck auf die Gäste-Abwehr aus. Auf der anderen Seite wirkte die VfL-Abwehr gegen einen konsequenten Gäste-Angriff oft hilflos. Beim 17:26 (40.) war die Partie gelaufen. Der VfL Bad Nenndorf war bis zum Ende um eine Ergebniskorrektur bemüht. Kampflos will sich der VfL nicht in sein Schicksal ergeben. VfL: Oberheide 4, Gümmer 4, Peters 3, Teuber 3, Juretzka 3, Zieschank 3.




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