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„Opa Heinis“ gute Pflege hat’s gebracht

Bückeburg (kk). Da strahlt Emmily: Einen so großen Kürbis hat die Vierjährige noch nie gesehen. Er reicht ihr bis an den Bauch und ist deutlich schwerer als sie. Und das Schönste: Die Kinder aus dem Haus des Kindes an der Bahnhofstraße werden Physiotherapeutin Alexandra Weinreich dabei helfen, das 45-Kilo-Monstrum zu leckeren Kürbisbrötchen, -muffins und zu -suppe zu verarbeiten. Weinreichs Kollegin Elke Bergmann-Rabe hat den preisgekrönten Superkürbis von einem Verwandtenbesuch aus der Nähe von Wolfsburg mitgebracht. Dort hatten ihre Nichten Inga (6) und Hilke (4) im Mai Samen geschenkt bekommen und ausgesät. „Opa Heini“ hat die Pflanzen regelmäßig gegossen, so wuchs die Riesenbeere über den Sommer rekordverdächtig heran. Am Ende gewann der Kürbis sogar einen örtlichen Wettbewerb. Kein Wunder, dass sich die Mädchen nur schwer von ihrem guten Stück trennen konnten. Doch die Idee, den Kürbis den Kindern in Bückeburg zu schenken, fanden sie dann doch ganz toll. Foto: kk

veröffentlicht am 27.10.2010 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 17:21 Uhr




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