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Land will 18 neue Einrichtungen fördern

Palliativ-Zentrum: Stadt hat "gute Chancen"

Bückeburg (tw). Die Stadt Bückeburg hat Chancen, Landesmittel für den Bau eines Palliativ-Zentrums zu erhalten. Diese Einschätzung hat MdL Friedel Pörtner (CDU) gestern auf einer Pressekonferenz im Hotel Ambiente abgegeben.

veröffentlicht am 19.12.2006 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:15 Uhr

Pörtner: "Niedersachsen wird 2007 das Errichten von 18 dieser Zentren respektive Stützpunkte fördern; dafür werden 634 Millionen Euro zusätzlich in den Haushalt eingestellt." Die Chancen stünden "gut", dass die frühere Residenz dabei berücksichtigt werde. Er sei in dieser Angelegenheit - wieim übrigen auch Ratsfrau Edeltraut Müller (WIR) - "am Ball". Dass Bückeburg den Zuschlag erhält, bezeichnete Pörtner als eines der großen Ziele, die er sich für 2007 auf die Fahne geschrieben hat; es ist das letzte "volle" Jahr, das er als MdL bestreitet. Die Palliativmedizin und die Hospizarbeit sollen unheilbar kranken Menschen in der letzen Lebensphase einen weitgehend schmerzfreien und würdevollen Abschied ermöglichen. Sie bieten auch Angehörigen der sterbenden Menschen seelsorgerische Betreuung und leisten Hilfe bei der Bewältigung ihrer Trauer.




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